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Welt-MS-Tag 2026

Am 30. Mai 2026 ist wieder Welt-MS-Tag. Rund um den Globus sind Menschen eingeladen, sich zu beteiligen und Solidarität mit den rund 2,9 Millionen Menschen mit Multipler Sklerose weltweit zu zeigen. Der Aktionstag macht auf die Herausforderungen aufmerksam, mit denen Betroffene leben, fördert Verständnis für ihre Situation und informiert über die Erkrankung sowie ihre Auswirkungen auf alle Lebensbereiche.

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Aktion

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Zu den Aktionen

Statements der Teilnehmenden

Die schönen Momente „jetzt erst recht! genießen 
Das erste MS-Symptom, das Janis bemerkte, war 1992 eine Sehnerventzündung. 
„Ich stand mitten im Leben, war 19 Jahre alt und Medizinstudent. Die Diagnose und die Erkrankung als Normalität anzunehmen, finden wir sehr wichtig. Bei Einschränkungen durch die MS wollen wir Wünsche dieser Normalität anpassen und sie uns dennoch erfüllen. Es ist jetzt erst recht wichtig, Augenblicke zu genießen. Diese besonderen Zeiten sind für uns mit sehr viel Aufwand verbunden. Bis wir es nach Griechenland schaffen und am Strand stehen, ist es ein enormer Kraftakt. Doch wenn wir die Füße im Sand spüren und die Kinder unbeschwert lachen, ist das einfach alles. Für solche Augenblicke lohnt es sich mit MS, jetzt erst recht, weiterzumachen.

Janis und Mareike, Gewinner des Motto-Wettbewerbs und Eltern in einer Patchworkfamilie erfüllen sich Wünsche im Leben mit MS „jetzt erst recht!“

Teilhabe jetzt erst recht! 
Jetzt erst recht: fordern wir eine Gesellschaft, die uns sieht, wertschätzt und Teilhabe ermöglicht. Unabhängig davon, wie MS in unserem Leben aussieht. Wir sind vielfältig in unseren Körpern, in unseren Biografien, in unseren Wegen und wir verlangen Versorgung, Forschung und Politik, die diese Vielfalt endlich ernstnehmen. Nicht um zu kämpfen, sondern um mit MS zu leben.

Ulf Blohm, Vorsitzender im Bundesbeirat MS-Erkrankter der DMSG (BBMSE):

MS: Jetzt erst recht - genau das bin ich und so lebe ich nach der Diagnose 
Im Juli 2021 kam ich in die Uni Klinik Mainz. Verdacht auf MS. Bei Entlassung mit der gesicherten Diagnose sagte ich mir selbst den Satz, den ich als Ergo mit meinen Patienten fast täglich gelebt habe: ES GEHT WEITER, NUR ANDERS. 
Und jetzt erst recht! 
Ich habe mein Leben auf den Kopf gestellt, Job gewechselt in eine neurologische Reha Klinik, Trennung vom Partner. Wichtig waren mir mein Sport und meine Kurse. Ich bin seit 25 Jahren Übungsleiterin und habe mich bei der DMSG zur MS-Funktionstrainerin ausbilden lassen! Ich sage mittlerweile, dass ich der Diagnose dankbar bin, weil ich seitdem viel bewusster, mit viel mehr Selbstfürsorge und Dankbarkeit mein Leben mit meiner Tochter als alleinerziehende Mama meistere.

Sabrina Etz, Ergotherapeutin und alleinerziehende Mutter

Studieren mit MS? Na klar! Jetzt erst recht! 
Laura hat gerade ihren Master in internationalem Management erfolgreich absolviert 
Ich bin Laura und 26 Jahre alt. Gebürtig aus München, mit italienischem Migrationshintergrund. Ich war bei meinem ersten Schub 16. Die Diagnose habe ich erst mit 19 Jahren erhalten. Die DMSG und die Kontaktgruppe haben mir geholfen, mit der MS umzugehen. Es war toll, mit jemandem sprechen zu können, der ähnliche Erlebnisse durchmacht, aber auch professionelle Unterstützung und Beratung zu bekommen, wenn nötig. Die MS hat mein Studium insofern beeinflusst, dass ich mir ein Studium ausgesucht habe, das gut mit der MS vereinbar ist. Nachdem ich die erste meiner Familie mit einem akademischen Abschluss, aber auch mit einer chronischen Krankheit bin, waren alle wirklich sehr stolz auf mich.

Laura

„Die Treffen mit anderen Neuerkrankten im Rahmen der Selbsthilfegruppe der DMSG fand ich hilfreich. Ich habe dort viele Tipps bekommen und, was noch wichtiger war, mich nicht mehr so allein gefühlt. Dort habe ich Kontakte geschlossen, aus denen Freundschaft geworden ist. Wichtig war auch, dass ich mein Leben im Prinzip weitergelebt habe, wie vorher: mit Reisen, Sport und viel Spaß. Geholfen hat mir, dass ich sofort wieder in die Arbeit gegangen bin. Dort wusste niemand von meiner Diagnose, ich war beschäftigt und abgelenkt und konnte die Krankheit für viele Stunden vergessen. Macht alles, worauf Ihr Lust habt, stresst Euch nicht wegen Kleinigkeiten und habt Freude am Leben!“

Mirjam Kottmann, TV-Moderatorin, lebt und arbeitet seit 1998 mit der Diagnose MS

Aaron, Drummer der kanadischen Rock-Band Billy Talent beschreibt, wie er es geschafft hat mit MS auf den größten Rockfestivals der Welt zu spielen.

Jetzt mehr denn je. „Now more than ever“

„Wenn ich über meine Zeit mit dieser Krankheit namens MS nachdenke, versuche ich jetzt mehr denn je, all meine Erfolge seit der Diagnose zu betrachten. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir fällt es leicht, mich in negativen Gedanken über die Vergangenheit zu verlieren. Wenn meine Gedanken in diese Richtung gehen, versuche ich, den positiven Momenten der Vergangenheit mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn ich an den Tag zurückdenke, an dem bei mir MS diagnostiziert wurde, muss ich lächeln, weil ich mich davon nicht von meinen Träumen abbringen ließ.

Ich glaube, das Beste, was ich getan habe, war, frühzeitig mit einer DMT-Behandlung zu beginnen. Außerdem habe ich mich mit Menschen umgeben, die mich liebten und mir halfen. Meine Frau Janet war an dem Tag bei mir, als ich von der MS erfuhr. Sie war auch bei mir, als ich es meinen drei engsten Freunden, Ian, Jon und Ben, erzählte. Das war im Jahr 1997. Jetzt ist es 2026 und diese vier Menschen sind immer noch täglich Teil meines Lebens. Meine Frau hat mir die Kraft gegeben, nach vorne zu schauen und eine Familie zu gründen. Meine Bandkollegen haben mir die Kraft gegeben, Schlagzeuger einer tourenden Rockband zu sein. Wir haben davon geträumt, und es ist wahr geworden.

Ich bin so stolz darauf, sagen zu können, dass ich vier Studioalben aufgenommen habe, bevor ich aufhören musste, Schlagzeug zu spielen. Ich bin so stolz auf die Arbeit, die ich mit FUMS (Fuck You MS) leisten konnte. Wir konnten anderen Kraft geben, indem wir unsere Geschichten miteinander geteilt haben. Das bedeutet mir alles.

Ich werde die Tür zum Schlagzeugspielen nie ganz schließen. Wer weiß, was die Zukunft für mich bereithält. Ich werde diesen Sommer mit Billy Talent unterwegs sein, einfach nur, um Zeit mit ihnen zu verbringen. Ich werde nicht Schlagzeug spielen. Ich darf meinen besten Freunden beim Musizieren zusehen. Ich erinnere mich daran, als wir uns in der neunten Klasse kennengelernt haben. Wir haben davon geträumt, und es ist wahr geworden." 

 

„Das diesjährige Motto des Welt-MS-Tags greift die Vielgestalt der Erkrankung auf. Es ist uns als MS-Therapeuten und Forschern bewusst, dass manche Manifestationen wie die Sehnerv-Entzündung oder Gefühlsstörungen der Extremitäten sehr häufig bei Erstdiagnosen vorkommen, genauso können seltene Störungen wie Urogenitalfunktion frühzeitig auftreten. Klar ist, dass mit der Überarbeitung der Diagnosekriterien die Kernspintomographische Analyse einen zunehmenden Wert gewinnt.
Die Forschungsförderung der DMSG orientiert sich an den wichtigsten aktuellen Fragestellungen: Wie können wir die vermehrte Krankheitsinzidenz (also Neudiagnose) beim weiblichen Geschlecht und schubförmigen Verlauf erklären, welche Chancen gibt es die Fatigue-Symptome zu verbessern oder wie wirkt sich das Altern des Immunsystems auf den MS-Verlauf von Patienten jenseits des 60. Lebensjahres aus?“

Prof. Dr. med. Ralf Gold, Vorsitzender im Ärztlichen Beirat, DMSG-Bundesverband, Direktor der Neurologischen Klinik der Ruhr-Universität Bochum am St. Josefs-Hospital

Wie kann die DMSG MS-Erkrankten und ihren Angehörigen helfen, ihre Pläne im Leben mit MS "jetzt erst recht!" umzusetzen? 
Die DMSG informiert MS-Erkrankte immer hochaktuell über gesunden Lebensstil, soziale Rechte und medizinischen Fortschritt, damit jeder auch mit MS seine individuellen Möglichkeiten ausschöpfen kann. Wir helfen mit individueller Beratung bei der Krankheitsbewältigung und beim Austausch mit anderen Betroffenen. Die Entwicklungen im Bereich der MS-Therapie lassen hoffen, dass es in Zukunft immer leichter werden wird, seine Ziele im Leben mit MS realisieren zu können. Die zur Verfügung stehenden Immuntherapien ermöglichen schon heute langanhaltende Schubfreiheit, aber auch das spätere Fortschreiten der Behinderung aufzuhalten. Künstliche Intelligenz wird helfen für jeden MS Erkrankte die bestmögliche Therapie zu finden.

Prof. Dr. med. Judith Haas, Vorsitzende der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.

„Für mich war die Diagnose MS erstmal ein Schock. Anfangs hatte ich unzählige Horrorszenarien im Kopf, doch dann kam alles ganz anders. Je mehr ich mich informiert habe, desto mutiger und stärker wurde ich. Heute bin ich sogar dankbar, denn die MS hat mir unglaublich viel Lebensqualität geschenkt. Jeden neuen Morgen können wir ganz selbstbestimmt entscheiden, ob wir uns von der Angst beherrschen lassen oder uns mit gezieltem Selbstmanagement, Sport& Ernährung so viel Gutes tun, dass die Krankheit zum TeamPlayer wird. Es ist ganz allein unsere Entscheidung. Wir sind mehr als unsere Diagnose!“

Jana Crämer, Buchautorin

„Aufstehen, Krönchen richten, weitermachen

Die meisten werden das Postkartenmotiv mit der kleinen Prinzessin „aufstehen, Krönchen richten, weitermachen“ kennen. Die Prinzessin auf meiner Postkarte, die mir eine Freundin vor vielen Jahrzehnten geschenkt hat, lächelt mich an. Nicht, dass ich mich wie eine Prinzessin gefühlt hätte wenn ich mal wieder ungalant gestolpert und hingefallen bin, oder Rückschläge meine Gehfähigkeit auf wenige Meter reduziert hatten. Auch sonst nicht. Aber die Botschaft der Karte hat mich doch sehr oft ermuntert, die Kraft zu finden, nach einem Rückschlag wieder aufzustehen, sowohl körperlich als auch psychisch. Jeder „Einschlag“ machte etwas mit meinem Vertrauen in meinen Körper aber auch mit meiner Seele, meinem Selbstbewusstsein. Dieses „Aufstehen, Krönchen rücken“ stand für mich deshalb immer auch für das innere Sich-Aufrichten, um mit Zuversicht weitermachen zu können. 

Seit über 30 Jahren lebe ich mit Multiple Sklerose. Heute geht es mir vergleichsweise sehr gut. Es liegt schon ein paar Jahre zurück, dass ich gestolpert und gefallen bin. Ich weiß nicht ob das damals an der MS oder meiner neuen Gleitsichtbrille lag. Aber der Schreck und die Enttäuschung darüber waren unverändert geblieben, auch nach über 30 Jahren. Das gilt auch für den Kraftakt, die Entscheidung zu treffen aufzustehen, sich innerlich aufzurichten, also das„Krönchen“ wieder zu richten, und optimistisch nach vorne zu schauen. Nach soviel Jahren habe ich immerhin auch einen Weg erlernt, der mir wieder schneller auf die Beine half. Nach der Diagnose war für mich weniger der Satz „Jetzt erst Recht!“ wichtig. Aber die emotionale Kraft, die ich mit ihm verbinde, war für mich sehr wichtig. Die Diagnose erschütterte alle Gewissheiten, an die ich in meinem Leben zuvor geglaubt hatte. Sie war soviel mehr als ein „Stolpern“ im Leben. Für mich war sie eine Zäsur. Dass ein solcher Einschnitt mit Wut, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Fragen, die zu nichts führen wie „warum ich“, „warum jetzt“ verbunden ist, das kann jeder Mensch, ob betroffen oder nicht, wahrscheinlich gut nachvollziehen. Im Laufe der Zeit wurde mir aber bewußt, dass ich die Krankheit annehmen musste, um positiv in eine andere Zukunft starten zu können. Erst als ich aufhörte, gegen die Krankheit zu kämpfen, konnte ich beginnen für eine gute Zukunft mit der MS zu kämpfen. In dem Motto „Jetzt erst Recht!“ spiegelt sich die Willenskraft, und das Zutrauen, das es braucht, um ein neues, ein anderes aber unvermindert schönes Leben für sich zu gestalten. Welche Kraftquellen man dazu findet, ob es die Familie, Freund*innen, Gottvertrauen, die Natur oder anderes ist, das bleibt sehr individuell. Es lohnt sich, sich darüber zu vergewissern. Kraftquellen haben mir in schwierigen Situationen immer geholfen. Bis heute mache ich sehr viel Physio- und Ergotherapie, achte auf meine Ernährung und mein seelisches Wohlbefinden. Ich habe meine Hemmungen abgelegt, Hilfsmittel zu nutzen, wenn sie mir das Leben erleichterten. Ich überlegte, was mir wirklich wichtig ist im Leben und wie das mit meiner MS gehen kann. Mit einem guten Netzwerk wie der DMSG ist das viel einfacher. Ob „Jetzt erst Recht!“ oder anders, für mich war wichtig, ins Handeln zu kommen, um mit der MS etwas Gutes aus meinem Leben zumachen."

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin a.D. und Schirmherrrin im DMSG-Landesverband Rheinland-Pfalz

"Bei meiner Mutter wurde vor ein paar Jahren MS diagnostiziert, dann wurde ich krank mit 27 Jahren, Verdacht auf „chronisch entzündliche
Erkrankung“, erst auf MS, später lautete die Diagnose NMOSD. Auch wenn ein paar Dinge nicht mehr wie früher sind, ist das kein Grund,
nicht an seine Träume zu glauben. Deswegen habe ich mir meinen großen Traum, in Nepal Bergsteigen zu gehen, erfüllt, weil das
Leben genauso lebenswert ist wie früher!"

Jule Lauer, erfüllt sich ihren Traum auch mit NMOSD

"Menschen nach der Diagnose kann ich nach 50 Jahren mit MS nur raten:
Sucht den Kontakt mit anderen Betroffenen! Deren Erfahrungen bei der Alltags-Bewältigung mit MS sind eine wertvolle Hilfe,
und viele Ängste und Unsicherheiten lassen sich so viel besser bewältigen.“

Sabine Grebe-Warmbold, lebt seit mehr als 50 Jahren mit MS

Diagnose Multiple Sklerose. Jetzt erst recht!

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neue MS-Diagnosen am Tag in Deutschland

Unter dieses Motto hat die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) den Welt-MS-Tag in diesem Jahr gestellt. Das Motto wurde in einem Wettbewerb ermittelt auf Grundlage des internationalen Rahmenthemas "Meine MS-Diagnose" der Internationalen MS-Gesellschaft, MS International Federation (MSIF). Im Fokus steht die Botschaft: Gemeinsam sind wir stärker als MS. Die DMSG hilft! Gemeinsam können Herausforderungen im Leben mit MS besser bewältigt werden. Auch mit MS geht das Leben weiter, lassen sich Zukunftspläne realisieren.

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Im Rahmen der Kampagne zum Welt-MS-Tag hast Du die Möglichkeit, Deine Fragen direkt mit renommierten MS-Expertinnen und Experten zu besprechen. Ob zur Diagnose, zu Therapien oder zum Alltag mit MS.

Die Zahlen

280.000

Menschen leben in Deutschland mit MS

1.200.000

sind es ungefähr in Europa

2.900.000

MS-Erkrankte gibt es weltweit

Infomaterialien zum Welt-MS-Tag

Hier stehen die Info-Materialien zum Welt-MS-Tag zum Dowload bereit: Plakat, Postkarten, Flyer – transportieren die Botschaft: Du bist nicht alleine! Auch mit MS geht das Leben weiter, lassen sich Zukunftspläne realisieren. Die DMSG hilft! Im Rahmen der Kampagne zum Welt-MS-Tag bieten wir Menschen mit MS und ihren Angehörgen die Möglickeit, Fragen zu stellen, die sie seit  der Diagnose beschäftigten. Ziel ist, auf Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen und und zu zeigen, wie groß und vielfältig die DMSG-Community ist. Sie können die Materialien gerne für Ihre Veranstaltung vor Ort nutzen.

Das kostenlose Download-Paket enthält:
Plakate, Postkarten, Flyer (Folder)
 

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Internationale Aktion

The May 50K


The May50K ist eine Challenge bei der wir alle Menschen dazu begeistern wollen im Mai mindestens 50 Kilometer zu walken, laufen oder rollen, um auf MS aufmerksam zu machen und gleichzeitig dadurch Spenden für die MS-Forschung zu sammeln und so das Leben von Menschen mit MS zu verbessern.

 

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